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Kategorie: Chrysostomus

Chrysostomus – Gnade

Chrysostomus – Gnade

Was vermissest du noch? Du bist geworden unsterblich, frei, ein Sohn, gerecht, ein Bruder, ein Miterbe; du herrschest zugleich, bist zugleich verherrlicht; Alles ist dir aus Gnaden gegeben (zu Ephes. 5).

Chrysostomus – Glauben und Werke

Chrysostomus – Glauben und Werke

Vor den Werken muß erst der Glaube beurtheilt werden. Ich kann nicht zeigen, daß Derjenige, welcher Werke der Gerechtigkeit ohne Glauben thut, lebendig gewesen sei; aber wohl, daß der Gläubige, auch ohne Werke, gelebt und das Himmelreich erlangt habe; Niemand hat das Leben ohne den Glauben. Der Räuber glaubte nur und wurde gerechtfertigt von dem barmherzigen Gott. Wende mir nicht ein, es habe ihm die Zeit gefehlt, gerecht zu leben und gute Werke zu thun; denn dagegen streite ich nicht,…

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Chrysostomus – Gottes Wirken

Chrysostomus – Gottes Wirken

Der Herr warf aus dem Paradiese und führte in den Himmel; ließ zum Tode verdammen und schenkte uns die Unsterblichkeit; beraubte uns der Freuden des Paradieses und bereitete uns das Himmelreich. (Aus den Homilien zu 1 Mos. 21.)

Chrysostomus – Jesus ist nahe

Chrysostomus – Jesus ist nahe

Jesus ist nahe. Der Weg zu Ihm ist nicht weit, wenn wir nur wollen; denn wir dürfen nicht über Meer setzen, nicht Bergesspitzen erglimmen, sondern zu Hause sitzend, wenn das Herz von Andacht und Reue durchdrungen ist, kannst du Ihn sehen – denn ich bin ein Gott, der nahe ist, sagt er.

Chrysostomus – Erben Gottes

Chrysostomus – Erben Gottes

Gott hat dich zum Erben gesetzt, Christus dich zu seinem Bruder gemacht, durch Ihn bist du der Sohn seines Vaters geworden; wenn du aber Erbe bist, so halte dich an das Vermächtniß, wenn du Sohn bist, so zeige die Lineamente des Vaters.

Chrysostomus – Ich will etwas Seltsames sagen:

Chrysostomus – Ich will etwas Seltsames sagen:

Ich will etwas Seltsames sagen: Man hat sich nicht mit so großem Fleiße vor den großen Sünden zu hüten, als vor den kleinen, denn jene schrecken uns durch ihre Scheußlichkeit selbst ab, diese aber, weil sie in unsern Augen gering sind und klein, machen uns nachlässig, und weil man sie verachtet, bemüht man sich nicht gar sehr, ihrer los zu werden.