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Kategorie: Irenäus

Irenäus – Vom Wert des Bibellesens

Irenäus – Vom Wert des Bibellesens

Wenn schon hier auf der Welt vor unsern Füßen so vieles ist, was wir erfahren, was wir sehen, was uns umgiebt, und es doch nicht begreifen können; sondern Gott es anheim stellen, der mehr wissen muß, als wir … was kann es uns schaden, daß, da die heiligen Schriften um so mehr geistigen Inhalts sind, sie manches enthalten, wovon wir zwar einiges mit Gottes Beistand fassen, anderes jedoch ihm anheim stellen, nicht allein in dieser, sondern auch in der künftigen…

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Irenäus – Vom Forschen in der Schrift

Irenäus – Vom Forschen in der Schrift

Trefflich ist deswegen die Nachricht von Johannes, daß der Herr den Juden gesagt habe: „Forschet in der Schrift, in ihr meint ihr doch das ewige Leben zu finden, und sie ist es, die von mir zeuget.“ (ibid. Lib. 4. c. 23.)

Irenäus – Vom Lesen der Bibel

Irenäus – Vom Lesen der Bibel

Leset um desto fleißiger das Evangelium, welches uns überliefert ist von den Aposteln; leset die Propheten, und ihr werdet die Begebenheiten, die Lehren und Leiden unsers Herrn angekündigt finden. (ibid. Lib. 4. c. 66.)

Irenäus – Diverse kurze Zitate

Irenäus – Diverse kurze Zitate

Gieb, daß alles Leser der heiligen Schriften dich erkennen, und in dir befestigt werden! (Lib. III. contra haeres. cap. 6. Basilene) Den Vater unsers Herrn, Jesu Christi, verkündiget die Kirche, ja aus der Schrift selbst kann, wer nur will, ihn kennen lernen. (ibid. c. 2.) Er wird zur Ueberzeugung kommen, wenn er selbst die heiligen Schriften fleißig lieset. (ibid. c. 52.) Sowohl das mosaische Gesetz, als das neue Testament, beide sind zu allen Zeiten nützlich, und von einem und dem…

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Irenäus – Erkennen der Heilslehren

Irenäus – Erkennen der Heilslehren

Die Heilslehren erkennen wir durch keinen andern, als durch jene, durch welche das Evangelium zu uns gekommen ist, welches sie ehedem selbst verkündiget, nachher aber uns durch Gottes Fügung schriftlich hinterlassen haben; damit es der Hauptgrund und die Stütze unsers Glaubens seyn solle.. Und zwar alle und ein jeder besitzt dieses Evangelium. (ibid. c. I.)

Irenäus – Gottes unermessliche Grösse

Irenäus – Gottes unermessliche Grösse

Wenn einer aber auch nicht auf all seine Fragen über das Wesen Gottes die Antwort findet, so bedenke er, daß er ein Mensch ist, unendlich viel kleiner als Gott, und daß er die Gnade erst zu einem Teil empfangen hat; er bedenke, daß er dem Schöpfer weder gleich noch ähnlich ist und nicht die Erkenntnis und Einsicht haben kann wie Gott. Soviel kleiner der heute geschaffene und beginnende Mensch ist als der ungeschaffene und ewig sich gleiche Gott, soviel kleiner…

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Irenäus – Der Mensch als Partner Gottes

Irenäus – Der Mensch als Partner Gottes

Darin unterscheidet sich Gott vom Menschen, daß Gott schafft, der Mensch geschaffen wird. Nämlich der Schaffende ist immer derselbe; was aber geschaffen wird, muß Anfang und Mitte, Zunahme und Vermehrung empfangen. Gott spendet Wohltaten – der Mensch empfängt sie. Gott ist in allem vollkommen, sich selber gleich und ähnlich, denn er ist ganz Licht, ganz Geist, ganz Sein und Quelle alles Guten; der Mensch aber schreitet fort und wächst zu Gott hin. Wie nämlich Gott immer derselbe ist, so schreitet…

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