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Schlagwort: Glauben

Kohlbrügge, Hermann Friedrich – Glauben

Kohlbrügge, Hermann Friedrich – Glauben

„Das ist die Not des Glaubens, daß wir nichts, ja oft nur das Gegenteil sehen; das ist aber der Sieg des Glaubens, daß er sich hält an die Verheißung des treuen Gottes und weit überwindet“ (Röm. 8,37; 1. Kor. 15,57; 1. Joh 5,4).

Kohlbrügge, Hermann Friedrich – Glauben

Kohlbrügge, Hermann Friedrich – Glauben

„Das fleischlich sein mit allem, was daraus hervorkommt, wird uns nichts anhaben, uns nicht beherrschen, uns nicht überwinden, wenn wir als Gnadenlose Gnade glauben, als Ungerechte Gerechtigkeit glauben, als Tote ewiges Leben glauben, als Machtlose Kraft glauben, als Unwürdige an Barmherzigkeit festhalten“.

d’Espagne, Jean – Glauben

d’Espagne, Jean – Glauben

—- Es ist nichts gewöhnlicher, als, daß die Leute sprechen: Beweise mir nur die Wahrheit der Lehre des Heilandes! löse mir diese und jene Zweifel auf, so will ich glauben. Aber solche Leute reden so, als wenn sie aus eigner Vernunft und Kraft glauben könnten; Es kömmt mir eben so vor, als wenn ein Blinder verspräche die Farben zu erkennen, wenn man sie ihm nur zeigen wolle. Die Wahrheit wird blos von denenjenigen erkannt, die Augen haben sie zu sehen….

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Afrahat – Aus den Homilen

Afrahat – Aus den Homilen

1. Homile Dies ist Glauben: Daß der Mensch glaubt an Gott, den Allherrn, der die Himmel und die Erde und die Meere und alles, was in ihnen ist, gemacht hat, der Adam erschaffen hat in seinem Bild. Er gab das Gesetz dem Mose. Er sandte seinen Geist in die Propheten. Mehr noch, er sandte seinen Messias in die Welt. Und daß der Mensch glaubt an das Lebendigwerden aus den Toten. Und auch glaubt an das Geheimnis der Taufe. Dies ist…

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Ambrosius – Abrahams Glauben

Ambrosius – Abrahams Glauben

Abrahams Glaube konnte die Philosophie nicht einmal mit ihren Wünschen erreichen, was sie in Idealen dichtete, war geringer, als was er durch That lebendig darstellte. Sein einfältiger Glaube an die Wahrheit übertraf die glänzendste Lüge ihrer ehrgeizigen Beredtsamkeit.

Matthias Claudius – Nicht-glauben

Matthias Claudius – Nicht-glauben

Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn raten kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich, nach dem, was von ihm geschrieben steht, und wir wissen keinen, von dem wir’s lieber hätten. Keiner hat je so geliebt, und so etwas in sich Gutes und Großes, als die…

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