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Schlagwort: Obrigkeit

Luther – Das man wohl siehet, wo Gott etwas heißt

Luther – Das man wohl siehet, wo Gott etwas heißt

Das man wohl siehet, wo Gott etwas heißt die Gemeine thun, und das Volk nennet, daß er’s will nicht vom Pöbel ohne Obrigkeit, sondern durch die Obrigkeit mit dem Volk gethan haben, auf daß der Hund nicht lerne an den Riemen das Leder fressen, das ist, an den Bildern sich gewöhnen, zu rotten auch wider die Obrigkeit. Man darf den Teufel nicht über die Thür malen.

Luther – Nun verdammt Christus hie nicht

Luther – Nun verdammt Christus hie nicht

Nun verdammt Christus hie nicht die Stände und Aemter, daß einer höher ist, denn der andere; denn auf Erden muß solcher Unterschied sein und bleiben, daß einer größer und höher ist, denn der andere; Vater und Mutter über die Kinder, der Fürst über die Unterthanen, die Pfarrherrn über die Zuhörer und Pfarrkinder, was das Amt und Wort betrifft.