Browsed by
Schlagwort: Wort Gottes

Justin – Weisheit

Justin – Weisheit

Kommet .. und nehmet Theil an der mit nichts zu vergleichenden Weisheit, werdet belehrt durch das göttliche Wort, und lernet kennen den ewig bleibenden König und nicht mehr die Helden, welche Schlachten liefern über eine große Anzahl von Menschen! Denn unser Anführer, das Wort Gottes, begleitet uns stets, dringt nicht auf Stärke des Körpers .. auf Stolz des Adels, vielmehr auf eine reine Seele, die in frommen Edelmuthe stark ist. Auch sind unsere königliche Geleitsbriefe nur die (in uns) göttlich…

Weiterlesen Weiterlesen

Fenelon, Franz – Das Wort Gottes

Fenelon, Franz – Das Wort Gottes

Was würde das äußere Wort der Prediger, ja selbst die heilige Schrift nützen, wenn nicht ein inneres Wort, der heilige Geist, wäre, welcher dem Andern alle Kraft und Wirkung gäbe? Das äußere Wort würde ohne dieses innere allbelebende Wort nichts anders seyn, als ein leerer Schall, und ein todter und tödtender Buchstabe.

Johannes a Lasco – Das Wort Gottes

Johannes a Lasco – Das Wort Gottes

In geistlichen Dingen will ich gegen alles andre vollständig blind sein außer gegen das bestimmte Zeugniß des Wortes Gottes; auf menschliche Klugheit und Scharfsinn gebe ich nicht so viel, daß ich mich ohne das Wort darauf verlassen möchte. Ich weiß, daß ich dermaleinst soll gerichtet werden nicht von Menschen, auch von den klügsten und geistvollsten nicht, sondern von dem reinen ewigen Gotteswort, das uns von Christo unserem Herrn durch seine Apostel überliefert ist. Dem allein will ich mich ganz hingeben,…

Weiterlesen Weiterlesen

Hermann Bezzel – Christus: Das Wort

Hermann Bezzel – Christus: Das Wort

Wir haben das Wort in Wörter zerlegt, und unsre Jahre fahren dahin wie ein Geschwätz. Aber Er hat wieder alle Wörter hinausgetan aus dieser wörterreichen und doch so wortarmen Welt. Er, der Prophet, hat das Wort gesprochen und gelehrt. Und Er lehrt sich selbst. Der geschriebene Christus wird durch den lebendigen Christus erläutert.

Johann Jakob Rambach – Es gibt Stellen der Schrift,

Johann Jakob Rambach – Es gibt Stellen der Schrift,

Es gibt Stellen der Schrift, welche unfruchtbar zu sein scheinen; sie sind den Hügeln ähnlich, auf welchen wegen der Menge arsenikalischer Dünste, welche sich aus der Erde entwickeln, weder Gräser, noch Fruchtbäume erblickt werden, wo aber, wenn der kluge Bergmann Hand anlegt und Einschnitte macht, sich reiche Gold- und Silberadern zeigen.