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Schlagwort: Gerechtigkeit

Augustinus – Gerechtigkeit

Augustinus – Gerechtigkeit

Ich hätte verzweifeln müssen wegen meiner vielen Sünden und unzählbaren Versäumnisse, wenn nicht dein Wort, o Herr! Fleisch geworden wäre und unter uns wohnte. Aber jetzt getraute ich mir nicht mehr zu zweifeln, geschweige zu verzweifeln; denn nachdem wir, da wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes; um wie vielmehr werden wir, da wir nun versöhnt sind, selig werden durch Ihn? Ich setze aber alle meine Hoffnung und meine ganze Zuversicht mit voller Gewißheit…

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Bernhard von Clairvaux – Hunger und Durst nach Gerechtigkeit

Bernhard von Clairvaux – Hunger und Durst nach Gerechtigkeit

Eine starke Hungersnoth ist auf Erden eingetreten, den unvernünftigen Thieren sind wir gleich geworden, essen Träber und werden nicht satt. Wer Geld liebt, wird nicht satt, wer Schwelgerei liebt, wird nicht satt, wer Ruhm sucht, wird nicht satt. Ihr thörichten Kinder Adams, indem ihr das Viehfutter dieser Welt genießet, stärket ihr ja nicht die hungrige Seele, sondern den Hunger selber. Und daß ich es euch durch ein Beispiel klar mache, indem ich eins von den Dingen nenne, wonach die Eitelkeit…

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Aurelius Augustinus – Gerechtigkeit

Aurelius Augustinus – Gerechtigkeit

Unsere Gerechtigkeit mag noch so groß sein, um des guten Zweckes willen, den wir beabsichtigen, dessen ungeachtet besteht sie doch mehr in Unterlassung der Sünden, als in Vollbringung der Tugend; sogar gebrechlich ist unsere Gebrechlichkeit.

Ambrosius – Wer ist gerecht?

Ambrosius – Wer ist gerecht?

Dem Weisen und Gerechten ist die ganze Welt voller Reichtümer. Der Gerechte besitzt die Allgemeingüter als sein Eigentum und sein Eigentum als Gemeingut. Der Gerechte klagt sich selber an, bevor er andere anklagt. Denn der ist gerecht, der seiner nicht schont und nicht duldet, daß seine geheimen Sünden verborgen bleiben. De officiis 1,118