Ambrosius – Glaube und Werke
Wie der Schein der Sonne die Sonne selbst zeigt und von ihr ausgeht, also erweisen die Werke den Glauben.
Gott allein die Ehre
Wie der Schein der Sonne die Sonne selbst zeigt und von ihr ausgeht, also erweisen die Werke den Glauben.
Wenn die Propheten Weisungen gaben bezüglich der Mildtätigkeit den Armen gegenüber, erinnerten sie die Israeliten oft daran, daß es ihre Pflicht sei, den Armen zu helfen, weil sie selbst einst arm und des Mitfühlens anderer bedürftig gewesen sind. Dankbarkeit für… WeiterlesenAzariah Vedanayagam – Vom Sinn des Opfers
Es ist lange her, daß ich anfing, von jeder Einnahme den zehnten Teil in eine besondere Kasse abzulegen, aus der ich dann die an mich herankommenden Zwecke bedenken konnte. Damals kam ich mir sehr wohltätig und gebefreudig vor. Da machte… WeiterlesenKeller, Samuel – Über das Geben
Der Herr ermahnt uns, Werke der Liebe und Barmherzigkeit zu thun, so lange wir noch auf dem Acker des Lebens stehen. Denn wenn erst die Zeit vorübergeschwunden und die Ewigkeit gekommen ist, dann ist es zu spät. Keiner wird dort… WeiterlesenHildebert von Tours – Gute Werke
Gott, alle gute Werke, die deine Gaben sind, werden meine Werke, indem ich sie durch dich thue, oder du in mir sie thust. Aber sie sind allezeit deine Gaben, und sie hören auf, gute Werke zu seyn, sobald ich sie… WeiterlesenFenelon, Franz – Gute Werke
Laßt uns in den Händen die göttliche Schrift halten, im Sinne nur den Gedanken an den Herrn wohnen; beständiges Gebet möge gar nie verstummen, heilbringende Wohltätigkeit keinen Augenblick erlahmen! Laßt uns stets in geistlichen Werken uns betätigen, damit der Feind,… WeiterlesenCyprian – Von der Nachfolge
Insgemein glaubt man, daß die ganze Religion im Thun und in der Ausübung guter Werke bestehe, daß das ganze Christenthum auf der Lehre von den guten Werken beruhe, oder, daß wenigstens die christliche Sittenlehre den vornehmsten Theil und den eigentlichen… Weiterlesend’Espagne, Jean – Vom Wesen der Religion
Vor den Werken muß erst der Glaube beurtheilt werden. Ich kann nicht zeigen, daß Derjenige, welcher Werke der Gerechtigkeit ohne Glauben thut, lebendig gewesen sei; aber wohl, daß der Gläubige, auch ohne Werke, gelebt und das Himmelreich erlangt habe; Niemand… WeiterlesenChrysostomus – Glauben und Werke
Wenn der Baum fällt, er falle gegen Mittag oder Mitternacht, auf welchen Ort er fällt, da wird er liegen, spricht der Prediger Salome. Der laue und sanft wehende Südwind pflegt in der heiligen Schrift etwas Gutes zu bedeuten, dem Nordwind… WeiterlesenBernhard von Clairvaux – Dein Baum
Keineswegs vergehen unsere Werke, wie es scheint, sondern als ein zeitlicher Saame werden sie gestreut, um in der Ewigkeit auszugehen. Staunen wird der Thor, wenn er aus dieser geringen Saat eine große Ernte wird erstehen sehen. Man säet immerfort, ohne… WeiterlesenBernhard von Clairvaux – Unsere Werke