Augustinus – Rechtfertigung
Die Zeiten sind geändert, nicht der Glaube. Die Rechtfertigung also durch den Glauben an Jesum Christum ist den Gläubigen gegeben, wird ihnen gegeben und gegeben werden. (Gegen d. Pelag. B. 3.)
Gott allein die Ehre
Die Zeiten sind geändert, nicht der Glaube. Die Rechtfertigung also durch den Glauben an Jesum Christum ist den Gläubigen gegeben, wird ihnen gegeben und gegeben werden. (Gegen d. Pelag. B. 3.)
Ich hatte verzweifeln können wegen meiner allzugroßen Sünden und unendlichen Vergehungen, wenn nicht Dein Wort, Gott, Fleisch geworden wäre und unter uns gewohnt hatte. Aber jetzt wage ich nicht mehr, zu verzweifeln, weil wir, da wir Feinde waren, versöhnt sind… WeiterlesenAugustinus – Verzweifeln
Der Nutzen des Gesetzes ist, dass es den Menschen von seiner Schwachheit überzeugt und die Arznei der Gnade, welche in Christo ist, zu erflehen antreibt. Denn wer den Namen Gottes anrufen wird, der wird selig werden. (Briefe 200.)
Das Gesetz ist gegeben, damit die Gnade gesucht wurde; die Gnade ist gegeben, damit das Gesetz erfüllt würde. (Vom Geist u. Buchst. C. 19.)
Ein Jeder der Gläubigen gestehe: Ich bin heilig. Dieses zu sagen ist keine Anmaßung, sondern Zeichen der Dankbarkeit. Wenn du sagst, dass du aus dir selbst heilig bist, so ist es Anmaßung; wenn du aber als ein Gläubiger in Christo… WeiterlesenAugustinus – Ich bin heilig
Abraham brachte seinen Sohn Gott zum Opfer dar, ein großes Werk, aber aus dem Glauben. Ich lobe den Bau des Werkes, aber ich sehe auf den Grund des Glaubens. Ich lobe die Frucht des guten Werkes, aber im Glauben erkenne… WeiterlesenAugustinus – Aus dem Glauben
Ich habe eine große Sünde gesündigt und bin mir vieler Vergehen bewusst; aber ich verzweifle nicht, weil, wo die Vergehungen übergeflossen, auch die Gnade überfließt. Wer an der Vergebung der Sunde verzweifelt, leugnet, dass Gott barmherzig ist; ein großes Unrecht… WeiterlesenAugustinus – Vergebung
Was hatte jener Räuber mit zum Kreuze gebracht? Von der Gurgel (vom Morden) kam er vor Gericht, vom Gerichte an das Holz, vom Holze in das Paradies. (Zu Ps. 55.)
„Von seiner Fülle haben wir Alle genommen Gnade um Gnade.“ (Joh. 1, 16.) Welche Gnade haben wir zuerst empfangen? Den Glauben. Im Glauben wandelnd wandeln wir in die Gnade. Denn womit haben wir dieses verdient? Mit welchen vorhergehenden Verdiensten? Verstocke… WeiterlesenAugustinus – Gnade
Die da meinen, nicht zu Denen zu gehören, welche gesündigt haben und des Ruhmes vor Gott ermangeln, brauchen nicht Christen zu werden, weil nicht die Gesunden, sondern die Kranken des Arztes bedürfen, weshalb auch Christus nicht kam, die Gerechten zu… WeiterlesenAugustinus – Wer braucht Erlösung?